So... war heute wieder in der Pfingstgemeinde. Wurde -wie immer- sehr nett empfangen. Hatte zum Schluss hin ein Gespräch mit dem Prediger. Er wollte mir aus wissenschaftlicher Sicht, Jesus und Gott näher bringen. Ich denke darüber viel nach. Bin jetzt erstmal für heute voll mit Input. Muss das erstmal verdauen. Wie war es doch gleich einmal:
Nach dem Gesetz der Thermodynamik ist ein thermodynamisches System ein räumlich eingegrenzt betrachtetes physikalisches System, für das eine Energiebilanz – beim offenen System zusammen mit einer Stoffbilanz – erstellt werden kann. Beim geschlossenen System werden nur die Energien (Wärme und Arbeit) betrachtet, die über die Systemgrenze fließen und dadurch mit der Änderung der inneren Energie den Zustand des Systems verändern. Bei einem isolierten System findet keinerlei Austausch mit der Umgebung statt. ->Unser Körper ist wohl ein thermodynamisches System, was aber offen ist. Er gibt Wärme ab. Beim Tod wird die Restwärme abgegeben, bis man Raumtemperatur erreicht. Was passiert jedoch mit dem Restenergie im Gehirn? Wollen wir uns das mal genauer anschauen:
Der erste Hauptsatz der Thermodynamik ist aus dem Satz der Energieerhaltung abgeleitet: jedes System besitzt eine innere Energie U (=extensive Zustandsgröße). Diese kann sich nur durch den Transport von Energie in Form von Arbeit W und/oder Wärme Q über die Grenze des Systems ändern. -> Hmmm, also Wärme wird ja abgegeben, aber was ist mit den biochemischen und elektrischen Strom, der bei uns im Kopf, also im Gehirn ist.... Verlässt da etwas unseren Körper?
Wie ist es nun mit dem Geist, der Seele, den Elektrischen Funktionen im Körper, nach dem eintreten des Todes? Wird man nach diesem Satz etwa ewig leben? Ich sage, da muss ich noch etwas tiefer Forschen, bevor ich mir hierzu ein Urteil erlauben kann. Interessant ist es!
So... Heute möchte ich was über die 