Psycho-Alex Blog

Alles über Psychische Störungen. Das ist das Entwickler Blog von Psycho-Alex
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Psycho-Alex

Psycho-Alex wird absofort Datensicherungen mit Akeeba Backup machen. Als ich von dieser grossartigen Joomla Komponente gehört habe, musste ich erstmal die BETA ausprobieren und war begeistert. Nie war Datensicherung so einfach. Über einen sicheren Backupserver von Edel-Host werden die Daten gesichert und können bei Bedarf  zurückgespielt werden.  Da ich ein Fan von Nicholas, dem Entwickler bin, habe ich die Domain Akeeba-Backup.de registriert und werde mich bei dem Support beteiligen.

Grüße

Psycho-Alex


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LevinHeute wurde ich um 1:10h Onkel. Der kleine ist ein Junge und heisst Levin. Ich gratuliere meiner Schwägerin und meinen Bruder und ich hoffe das ich auch irgendwann mal Vater werde... Muss die richtige finden ;-)

Na vielleicht kann ich auf diesem Wege veröffentlichen, das ich eine Frau suche. Sie sollte:

  • zwischen 20 und 30 sein
  • nicht Schizophren, aber sonst egal
  • Fruchtbar sein
  • mich zum Lachen bringen können
  • 90/60/90
  • Nichtraucherin

Ich werde ihr den Himmel auf Erden bereiten, ich bin allerdings:

  • Schizophren
  • saufe
  • rauche
  • Tablettenabhängig ;-)
  • habe immerzu Bock...
  • Selbsständig ( Massenhosting und Edel-Host )
  • Ergeizig
  • Zielstrebig
  • Lustig (manchmal..., mein Neffe hat meine Augen *g*)
  • habe eine solide, starke Familie

Grüße

Psycho-Alex


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Psycho-Alex

Eine Individuelle Foren Signatur ist nun möglich. Dafür müsst ihr in eurem neuen Profil auf der Startseite nach dem Loginvorgang "Forum" auswählen. Dort könnt ihr auch eure Abos verwalten ;-)

Der nächste Schritt mache ich für Heide. Unter "Wissen" wird es eine neue Kategorie geben. Bin jetzt fast fertig mit der Umgestaltung und Wartung.

Grüße

Psycho-Alex


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Psycho-Alex

Irgendwer versucht doch tatsächlich in Psycho-Alex einzudringen. Die IP´s des/der Angreifer kommen aus unterschiedlichen Ländern. Ungarn und die Vereinigten Staaten sind dabei am aktivsten. Bisher ist es ihnen nicht gelungen irgendwelche Daten zu stehlen oder sonstigen Unfug anzustellen. Der Server von Edel-Host ist auf solche Versuche vorbereitet. Interessant ist auch das die immer wieder versuchen bekannte Schwachstellen anzugreifen.

Naja, werd die im Auge behalten ;-)

Grüße

Psycho-Alex


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Psycho-Alex

PsycchoSo ich melde mich mal nach einem Monat zurück°!

Es gibt viel zu tun auf  Psycho-Alex, lasst den Psycho nicht einschlafen! Als ersten Schritt werde ich das Forum wieder beleben. Ich hatte die letzte Zeit andere Baustellen fertig gestellt, ja ich muss Geld verdienen. Habe ich euch schon verraten das ich an meiner Million EURO arbeite? Nee, dann wird es aber Zeit. Meine Psychologin meinte es wäre schön, wenn ich mir Ziele setzen würde, das mache ich ja. Ich habe mir vorgenommen meine Millionen bis ich 30 bin zu verdienen....

 

So das wärs erstmal für heute

Grüße

Psycho


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heide

Eine Suchanfrage aus Australien
Sohn Erich aus Australien sucht seinen Vater. Er stellt einen Suchantrag in Australien, da er in Australien wohnt. Er weiß weder Geburtstag (evtl. 1929) noch Geburtsort - nur Geburtsland, und das war Deutschland. Zuletzt hat er 1970 von ihm gehört und er glaubt zu wissen, dass der Vater das Land verlassen hat. Gründe waren Eheprobleme und die Suche nach Arbeit.

Das sind natürlich sehr schlechte Voraussetzungen für eine Suche. Doch auf Rückfrage schickte der Sohn seinen Taufschein. Dort war der Wohnort am Tauftag angegeben , und ein alter Brief seines Vaters mit einer Adresse in Bayern. Da konnte die Suche ansetzen.

Sie begann beim Meldeamt M. und ging dann immer weiter. Sehr oft war der Vater in eine andere Stadt gezogen. Diese Sache zog sich dadurch über drei Jahre hin. Dann erhielten wir eine Adresse, wo er noch wohnen sollte. So schrieb ich ihm, dass sein Sohn aus Australien ihn suchte. Drei Tage später rief der überglückliche, total aufgeregte Vater an. So viele Jahre hatte auch er nach seinem Sohn gesucht, ihn aber nicht gefunden. Er hatte dadurch bereits einen Herzinfarkt erlitten und wollte daher gleich die Telefonnummer von seinem Sohn in Australien haben, um mit ihm zu sprechen. 


Ein Geschwisterpaar
Ein Mann aus Schweden sucht seine Halbschwester Renate K.. Geburtsort Leipzig, Geburtsjahr 1940-1942. Er weiß, dass sie 1961 geheiratet hat und auch gern Kontakt zu ihm gehabt hätte. Aber die Großmutter, bei der die Halbschwester wohnte, hat das verhindert. Nur die Adresse der Großmutter war bekannt. Bei ihr hatte sie bis zur Heirat gewohnt.

Es musste also der Ehename gefunden werden und der Wohnort. Glücklicherweise teilte man mit diesen Informationen auch das genaue Geburtsdatum mit. Aber von diesem genannten Wohnort war Renate verzogen. Auf Anfrage teilte man ihren neuen Wohnort mit und ihren neuen Namen. Darauf hin wurde die Frau angeschrieben. Sie antwortete sofort: Sie war sehr überrascht und neugierig, etwas über ihren Vater zu erfahren. Sie wollte die Adresse ihres Halbbruders sofort haben. 


Ein ganz "einfacher Fall"
Eine Frau aus Australien sucht ihren Vater. Bekannt sind ihr sein Geburtsort und ein ungefähres Geburtsjahr zwischen 1942 und 1945. Zunächst wird versucht mit Hilfe der Telefon- CD zu suchen. Man kann den Namen der gesuchten Person eingeben, z. B. "Hanni Mustermann", und dann werden alle Hanni Mustermann in Deutschland aufgeführt, die unter diesem Namen Telefon haben (jedoch keine Geheimnummern).

So fand sich der gesuchte Name in der Gegend von Hamburg. Ein Anruf und Klaus Peter meldete sich. Er war die gesuchte Person. Er willigte sofort ein, seine Adresse an seine Tochter weiterzuleiten. Aber er sagte auch: "Es ist ein Wunder, dass Sie mich gefunden hat. Ich bin vor kurzem erst wieder nach Deutschland zurückgekehrt, denn ich habe 9 Jahre Portugal gewohnt." Manchmal geht es ganz einfach......  Eine kleine Notiz
Ein Mann aus Dänemark suchte seine Mutter. Sie hatte ihn zur Adoption freigegeben. Also ein sensibeler Fall. Ihr letzter ihm bekannter Wohnort im Jahr 1961 war H. Von dort hatte sie sich 1966 nach B. Abgemeldet. Dort jedoch gab es keinen Eintrag. Nach vergeblichen Versuchen, über das Standesamt evtl. Auskünfte zu erhalten, musste man einen anderen Weg finden..

Über die Telefon- CD herausfinden, wer evtl. in B. im gleichen Haus gewohnt haben könnte. Aber diese Adresse war ein Krankenhaus. Es konnte dann nur eine schriftliche Anfrage an die Personalabteilung erfolgen, da am Telefon keine Auskünfte erteilt werden. Es kam die Nachricht, dass die gesuchte Person bei ihrer Mutter gewohnt und dort eine Krankenpflegeschule besucht hatte und welchen Namen die gesuchte Mutter jetzt trägt.

Bei einem Anruf bei dieser Personalstelle meinte die Dame: "Ich wollte die Sache schon als unmöglich zu erledigen weglegen, als ich doch noch eine kleine Notiz fand." Über die Adresse der Mutter der gesuchten Person erhielt ich dann die Adresse von Christina Sch. Sie war sehr glücklich zu erfahren, dass ihr Sohn sie sucht. "Gestern hatte er Geburtstag", sagte sie. Damals war sie zu jung (gerade 17 Jahre), um die Verantwortung für ihren Sohn zu übernehmen. Nun war sie überglücklich, der bat sofort Adresse und Telefonnummer, um ihn anzurufen oder ihm zu schreiben.  Eine andere Suchanfrage aus Australien führte - nach Australien
Eine Frau suchte ihre Mutter, von der sie seit 1962 nichts mehr gehört hatte. Ihre Eltern ließen sich scheiden und die Mutter war vielleicht nach Deutschland zurückgekehrt. Die Tochter suchte ihre Mutter, weil ihr Vater verstorben war. Ein Meldeamt teilte mit, dass sie mit ihrer Tochter in ein Flüchtlingslager nach Sch. verzogen war. Es schien sehr aussichtslos, die Mutter zu finden.

Aber sie trug einen ungewöhnlichen Geburtsnamen. Es wurden alle Personen in Deutschland, die diesen Namen trugen und einen Telefoneintrag hatten, angeschrieben in der Hoffnung, Hinweise zu erhalten. Und tatsächlich - einer rief an. Er sagte: "Ich hatte Ihren Brief schon weggelegt; doch als ich mich nachmittags ein wenig hingelegt hatte, meinte ich, mich doch an diese Frau zu erinnern." Er erhielt weitere Informationen und er versprach, sich umzuhören.

Und dann fand sich eine Adresse der Tante der gesuchten Person. Die Tante wiederum hatte die Telefonnummer der Schwester der gesuchten Person. Und diese sagte : "Ich werde mit meiner Schwester sprechen. Wenn sie einverstanden ist, gebe ich Ihnen die Adresse".

Es kam ein Fax. Darin stand: "Meine Schwester ist überglücklich. Viele Jahre hat sie darum gebetet, dass einmal der Tag kommen würde, wo sie wieder mit ihren Töchtern sprechen und viele Dinge erklären könnte. Hier ist ihre Adresse". Das Erstaunliche war: Die Mutter wohnte wie ihre Kinder in Australien. Der Suchdienst in Australien hat dann mit der Frau gesprochen, und man war erschüttert, was die Frau alles mit ihrem Mann erlebt hat und warum sie gehen musste, ohne zu sagen, wohin. Denn schon einmal war sie nach Deutschland geflohen und ihr Mann hatte sie wieder zurückgeholt. Doch jetzt war ihr Mann tot, und sie konnte frohen Herzens den Kontakt mit Ihren Töchtern wieder aufnehmen. 


Nicht immer ist der Kontakt erwünscht
Ein Mann aus Australien suchte seine Mutter, aber er kannte sie gar nicht. Er ist 1968 geboren, und der letzte Kontakt war 1968, wegen der Scheidung der Eltern. Wir kontaktierten das Meldeamt, wo die Mutter 1968 gewohnt hatte. Es kam eine Adresse in G. Von dort kam eine Adresse in O. Hier ging es nicht weiter. Sie schien nicht zu ermitteln.

Ein letzter Versuch war das Standesamt in der Stadt, wo die Frau geboren war. Dort war eine 4. Ehe eingetragen, die wohl in B. geschlossen wurde. Freundlicherweise schrieb das Standesamt an das Meldeamt in B., und von dort erfuhren wir den heutigen Namen und die heutige Adresse. Nach mehreren vergeblichen Versuchen, sie zu sprechen, klappte es endlich.

Leider lehnte sie es kategorisch ab, einen Kontakt mit ihrem Sohn aufzunehmen. Sie sagte: "Meine Gesundheit ist nicht stark genug, um mit einer veränderten Situation fertig zu werden." Sie erhielt allerdings die Daten ihres Sohnes, falls sie eines Tages doch den Wunsch hat, mit ihm Kontakt aufzunehmen. So etwas ist sehr bedauerlich, dennoch müssen auch solche Entscheidungen akzeptiert und zu respektiert werden.

Bei dem Versuch, Menschen zusammenzuführen, gibt es also Schönes und Trauriges. Aber es ist dennoch eine wunderbare Sache, dass die Internationalität der Heilsarmee solche Dienste möglich macht. Es ist ein Weg von sehr vielen, um deutlich machen zu können, dass wir - wie Jesus - unseren Einsatz geben wollen, um "Verlorene" zu suchen und ihnen die offene Tür nach Hause zu zeigen ...
Ihre Heide


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Ein lustiges Kinderbuch von Eva Siebenherz Für Leser von 4-99 Jahre.

Als das schwarze Kätzchen zur Welt kommt, ist es nicht gerade vom Glücksstern bestrahlt: Skrupellose Menschen werfen die kleine Katze und ihre Geschwister in einen Mülleimer. Doch Tierfreunde retten sie, bringen sie zum Tierarzt und anschließend ins Tierheim, wo die Kleine – als einzige Überlebende des Katzenwurfs – aufgepäppelt wird. Kein Wunder, dass das kleine Katzenmädchen glaubt, sein Name sei „arme Socke“! So sagen nun mal alle zu ihr, die mit ihr zu tun haben. Das Tierheim ist das einzige Zuhause, das die Kleine kennt, und so wehrt sie sich nach Kräften, als Antonia und ihr Lebensgefährte Fritz auf einmal im Raum stehen und sie mit nach Hause nehmen möchten. Die Kleine weiß gar nicht, wie ihr geschieht. Nach Hause? Wo ist das? Katze Blacky erklärt es ihr: „Zu Hause ist dort, wo die Menschen wohnen. Die sind hier, weil sie sich eine Katze wünschen und suchen sich hier im Tierheim eine aus und dann nehmen sie sie mit." Zuerst ist das schwarze Kätzchen nicht so begeistert von seiner Adoptivfamilie. Es ist schon sehr anstrengend, wenn man in einer vierköpfigen Familie ständig von einem zum anderen gereicht wird. Doch als es einen Namen bekommt - Paula, weil das der einzige Name ist, auf den es reagiert -, und ordentlich verwöhnt wird, stellt unser Katzenkind erfreut fest, dass es gar nicht so schlecht ist, adoptiert worden zu sein. Gerade hat Paula sich eingelebt, da bricht Hektik aus. Die Familie verkauft ihr Hab und Gut und macht sich mit Wohnwagen und Paula auf nach Südtirol. „Auswandern" nennt sie diese sonderbare Aktivität. Nachdem Paula im Auto gar so maunzt, wird sie in den Wohnwagen umquartiert. Auf dem Campingplatz angekommen, darf Paula endlich wieder raus - wenn auch nur an der Leine - und macht sogleich ein paar Erfahrungen fürs Leben: * Ältere Katzen können verflixt herablassend sein.
* Perserkatzen haben Augen, auch wenn man die vor lauter Fell nicht sieht.
* Wenn man mit einer Leine am Baum angebunden ist, ist eine dumme Idee, den Baum zu umkreisen.
* Und wenn man morgens um 5 im Wohnwagen randaliert, wird man ins Vorzelt gesperrt. Während Paula unverdrossen Lebenserfahrung sammelt, ist ihre Menschenfamilie auf Haussuche. Leider vergeblich. Was ihren Vorstellungen entspricht, übersteigt ihr Budget. Und so beschließen sie, ihr Glück im benachbarten Österreich zu versuchen. So langsam hat Paula das Herumziehen satt. Sie möchte ein ganz normales Katzenleben führen. Doch zunächst sieht es nicht danach aus, als würde ihr Wunsch in Erfüllung gehen. Die Familie kampiert auf der Wiese eines Bauernhofs und sucht weiter nach einem passenden Haus. Paula legt sich sogleich Peter an, mit dem größten und frechsten Kater der Gegend. Nachts träumt sie dann davon, eine neongrün und leuchtend pinkfarben gestreifte Zauberkatze zu sein, die den Kater Peter in eine Maus verwandeln kann. Da kommt ein Anruf aus Deutschland - die Familie muss in in ihre alte Heimat zurückkehren, um eine dringende Angelegenheit zu regeln. Und um Paula die Strapazen der Hin- und Rückreise zu ersparen, soll sie in der Zeit auf dem Bauernhof bleiben. Paula ist entsetzt: Damit ist sie dem frechen Kater Peter mit Haut und Haaren ausgeliefert. Vor allem, da Paula nur an der Leine ins Freie darf, was ihre Fluchtmöglichkeiten natürlich drastisch einschränkt. Als sie sich wieder einmal in ihrer Leine verheddert und die Bäuerin „Entwicklungshilfe" leisten muss, nutzt Paula die Gelegenheit zur Flucht. Zuflucht sucht und findet sie bei den Schweinen im Stall. Als das freundliche Borstenvieh Paula davor beschützen will, von der Bäuerin eingefangen zu werden, nimmt diese Aktion einen dramatischen Verlauf ... Und wieder heißt es weiterziehen. Paulas Familie verschlägt es in die Steiermark. Dort haben sie ein Haus gefunden und Paula darf endlich nach Herzenslust durch die Gegend stromern, ganz ohne Leine. Doch die Freude währt nicht lange: Nach wenigen Wochen ist schon wieder ein erneuter Umzug fällig. Jetzt, nach vielen Irrungen und Wirrungen, ist die Familie in ihrn neuen Zuhause angekommen. Doch das neue Heim ist für Paula nicht der Himmel auf Erden, wie sie es erwartet hat: Sie bekommt Konkurrenz in Gestalt der Katzenkinder Mini und Maxi. Tochter Petra hat die beiden Kätzchen vor einem schlimmen Schicksal bewahrt und nach Hause gebracht. Paula hat zwar Mitleid mit den Kleinen, aber die möchte weder ihre Menschen noch ihr Zuhause mit ihnen teilen. Was soll sie nur tun? Da hat Paula einen Traum, der ihr die ideale Lösung präsentiert. Aber wird sich das auch in die Wirklichkeit umsetzen lassen? Wird sie einen Weg finden, mit dem alle Beteiligten glücklich und zufrieden sind? Wer Katzen mag und vielleicht selbst schon Katzen hatte, wird Mieze Paula und ihre kleinen und großen Abenteuer lieben. „Das abenteuerliche Leben der Mieze Paula" ist als Kinderbuch geschrieben worden, aber auch erwachsene Katzenfreunde werden ihre Freude an der Geschichte des temperamentvollen und lebensfrohen Kätzchens haben, das sich, was immer ihm auch widerfährt, einfach nicht unterkriegen lässt. Die Illustratorin Maren Frank hat das kleine Buch liebevoll mit Katzen-Vignetten sowie farbigen und schwarz-weißen Illustrationen ausgestattet: mit niedlichen Katzen, frechen Nagern, stolzen Pferden, freundlichen Schweinen - und mit märchenhaften Szenen aus Mieze Paulas Träumen. Ein unterhaltsames Büchlein zum Selber lesen oder zum Verschenken an kleine und große Katzenfreunde.

Ihre Heide


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heide

Ein wichtiger Hinweis, herausgegeben von der DLRG LV Westfalen:
 
Die RTW- und Ambulanzfahrer haben bemerkt, dass beim Verkehrsunfall die meisten Verwundeten ein Mobil-Telefon bei sich haben. Bei verletzten Personen, die nicht mehr ansprechbar sind, wissen die Einsatzkräfte aber nicht, wer aus den langen Adresslisten zu kontaktieren ist.
Ambulanzfahrer und Notärzte haben also vorgeschlagen, dass jeder in sein Handy-Adressbuch, die im Notfall zu kontaktierende Person unter demselben Pseudo eingibt.
Das international anerkannte Pseudo ist: ICE (= In Case of Emergency). Unter diesem Namen sollte man die Rufnummer der Person eintragen, welche im Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder erste Hilfe anzurufen ist. Sind mehrere Personen zu kontaktieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3, usw.
Leicht durchzuführen, kostet nichts, kann aber viel erreichen.

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Diese Information habe ich über ein Forum bekommen und möchte diese gerne weiter geben. Da ich ja auch Rettungsassistentin bin, finde ich dieses sehr wichtig und für eine gute Idee.

Ihre Heide


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heide

Liebe Blogleser!

Ein weiteres Teammitglied stellt sich vor:  Heide 

Liebe Blogleser!

Nach dem ich mich nun schon aktiv an den Blogs beteiligt habe, wird es Zeit, dass ich mich auch einmal vorstelle.  Ich bin Heide und 1958 geboren. Bis 1961 lebte ich in zwei Kinderheimen, danach kam ich zu Pflegeeltern, welche mich 1963 adoptierten.

Bei ihnen verlebte ich eine glückliche Kindheit und Jugend. Mit vierzehn Jahren erfuhr ich durch Zufall, dass ich adoptiert bin. Ich entdeckte Unterlagen, auf denen stand, dass meine Eltern nicht meine Eltern sind. Es gingen mir sofort viele Fragen durch den Kopf, es war sehr verwirrend. In diesem Moment, war ich allein zu Hause, es war nicht einfach. Da diese Entdeckung mich schockierte, brauchte ich Zeit, um damit umgehen zu können. Meine Eltern respektierten das und bedrängten mich nicht. Sie gaben mir aber zu erkennen, dass ich jederzeit mit ihnen sprechen konnte.

Ich wurde durch meine Adoptiveltern damals mangelhaft aufgeklärt. Heute weiß ich, dass dies aus Unwissenheit geschehen ist. Ich sehe die Ursache in der schlechten Beratung adoptierender Eltern durch das Jugendamt in der damaligen DDR. Nun verstand ich endlich die Geschichte, welche meine Mutter mir erzählen wollte. Ich wollte diese Geschichte in meiner Kindheit nicht hören, sie handelte von einem Jungen, welcher nicht bei seinen Eltern aufgewachsen ist.Im Nachhinein verstand ich, dass meine Mutter mich so mit dieser Thematik vertraut machen wollte.

Als ich siebzehn oder achtzehn Jahre alt war, boten meine Eltern mir an, mir bei der Suche nach meiner leiblichen Familie behilflich zu sein. Ich wollte es zum damaligen Zeitpunkt nicht, ich war noch nicht bereit dazu.

Ich musste erst neunundvierzig Jahre alt werden, um mich auf meine Wurzelsuche zu begeben. Bei der Suche nach meiner Herkunft, stöberte ich im Internet. In einem Forum für Betroffene von Adoption, lernte ich im Juli 2007 Eva Siebenherz kennen. Wir tauschten unsere „Geschichten" miteinander aus, lernten uns somit ein wenig kennen. Sie sprach über ihr Projekt, den Suchpool DDR Bürger und bat mich, ihr zu helfen. Ich tat es und mach es bis heute. Meine Aufgabe ist es, die eingehenden Suchanfragen zu bearbeiten. Ich erlebe somit täglich, wie Suchende uns als ihre letzte Hoffnung betrachten, um ihre Angehörigen zu finden. Oft sind es dramatische Schicksale und es ist nicht leicht, damit umzugehen. Gerade in solchen Situationen ist es wichtig, sich untereinander auszutauschen. Oft sprechen wir Teammitglieder des Suchpool DDR Bürger miteinander. Dies gibt Kraft, um weiterzumachen.

Der Erfolg gibt uns Recht.

Seit Bestehen dieser Seite helfe ich Alex beim Aufbau und bin von ihm als Moderatorin im Forum eingesetzt.Ich konnte in einem Adoptionsforum Erfahrungen als Moderatorin sammeln.

Durch meine frühkindlichen Erfahrungen (im Unterbewußtsein) haben bei mir in den vier Jahren Heimzeit Spuren hinterlassen, die auch nicht durch die große Fürsorge meiner Eltern verhindern lassen. Durch Herrn Dr. Burschel, den ich im Internet zufällig kennen lernte tauschten wir unsere Erfahrungen zum Thema Säuglingsheimkinder der 50er und 60er Jahre aus, da wir ziemlich ein Alter sind. Dabei stießen wir dann auf das Thema  Deprivatisierung der Kinder in diesen Heimen. Dieses hat er in seiner Homepage http://www.saeuglingsheim-archiv.de/ und ich in meiner Hompage http://www.zwangsadoptierte-ddr.de zum Thema gemacht. Wir sind der Meinung, dass dieses Thema endlich an die Öffentlichkeit gehöhrt.

Ihre Heide





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Psycho-Alex

ErdeIch hoffe alle haben das neue Jahr gut überstanden. Nun haben wir 2010 und bei Psycho-Alex.de geht es auch weiter. Die Foren sind noch nicht gut besucht, das wird 2010 mehr werden -und belebter. Auf jeden Fall hoffe ich das.  Wäre sonst schade drum.

Community könnte auch noch was 2010 wachsen. Die Hemmschwelle ist aber noch groß bei der Anmeldung. Ich betone nochmal das Psycho-Alex einen Mehrwert auch für MICH hat, wenn man sich austauschen kann. Ich bin nämlich auch krank. An dieser stelle möchte ich mich nochmal bei Heide bedanken, die das Forum voll  im Griff hat. Seit Heide hier das Kommando hat, ist kein einziger Spam Angriff geglückt. Wahrscheinlich trauen sich die Spammer nicht mehr...

Was wünsch ich mir für 2010?

  • Das das Forum lebt
  • Das sich Gleichgesinnte anmelden
  • Das Psycho-Alex einen Mehrwert bietet (als die schlappe Konkurrenz ;-) )
  • Das Psycho-Alex wächst -in Erfahrung und Verantwortung

Die Wunschliste ist groß, dass weiss ich. Aber packen wirs an!

 

Grüße

Psycho-Alex


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