Emotionale Deprivation aus Wikipedia
Als Deprivation (auch Deprivationssyndrom, Anaklitische Depression) bezeichnet man in der Kinderheilkunde die mangelnde Umsorgung und fehlende Nestwärme bzw. Vernachlässigung von Babys und Kleinkindern. Hospitalismus tritt häufig in Krankenhäusern, Säuglingsstationen und Heimen auf. Dauert die Deprivation länger an, kommt es zu psychischem Hospitalismus und zur Unfähigkeit, soziale Kontakte aufzubauen, einer dem Autismus ähnelndem Verhalten oder zu Sprachstörungen.
Siehe auch: Kasper Hauser, Wolfskind, René A. Spitz, Harold M. Skeels, Mary Ainsworth, Die fremde Situation
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Warum ich darauf hinweisen möchte, es gibt unheimlich viele Säuglingsheimkinder, bei denen es auftritt. Besonders in den 50ger und 60ger Jahrgängen.
Sie können unter verschieden starken psychischen Störungen, wie Verlustangst, Bindungsstörungen zum Beispiel. Solche Störungen können bis hin zum Suizid führen.
Eine bekannte Traumapädagogin hat Mal eine sehr treffende Ausführung dazu gemacht, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Hier der Link dazu.
www.pfad-bv.de/dokumente/Wissensdatei/Wi...verletzte-Kinder.pdf
Diesen Artikel, müsst ihr bestimmt mehrmals lesen, weil er sehr lang ist. Aber er ist wie gesagt sehr gut verfasst worden.